Für wen ist Osteopathie geeignet?

Osteopathie kann in jedem Lebensabschnitt hilfreich sein. Sie hat zum Ziel, die Selbst­regu­lierung des Körpers und sein Funktionieren im Gleich­gewicht zu unter­stützen. So wird aus osteo­pathischer Sicht dem Körper geholfen, sich „zu erinnern“ wie er idealtypisch gedacht ist zu arbeiten – auch wenn beispiels­weise ein Trauma die Selbst­organisation verändert und erschwert hat.

Osteopathie für Schwangere

In der Schwangerschaft kommt es durch das wachsende Kind und die hormonelle Umstellung vor allem zu Veränderungen im Bereich des Beckens.

Dr. Andrew Taylor Still, 1914

Um 1850 wurde die Osteopathie in den USA durch den Arzt Dr. Andrew Taylor Still entwickelt. Es ist eine Diagnose- und Behandlungsform, die ausschließlich mit den Händen erfolgt.

In den letzten Wochen der Schwangerschaft und während der Geburt ist das Baby besonderem Druck ausgesetzt. Kopf, Becken und Rumpf erfahren dabei als größte Strukturen meist die stärksten Druckkräfte.

Jugendlicher in gebeugter Haltung beim Lesen

Kinder und Jugendliche befinden sich in einer Lebensphase, in der der Organismus sehr starken anatomischen, physiologischen und psychischen Veränderungen unterworfen ist.

Errwachsene am Bildschirm

Erwachsene sind durch ihren Arbeitsalltag häufig einseitiger Beanspruchung ausgesetzt. Wenn dann nicht genügend physiologische Stimulation aller Körperregionen und -systeme erfolgt,...

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Andrea Nürnberger D.O. ®

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81475 München

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